Historie – unsere Erfolgsgeschichte

1944 Unternehmensgründung  

Artur Schütz macht aus der Not eine Tugend, als er mit seinem winzigen Dreiradfahrzeug beginnt Stückgut für die Bundesbahn zu transportieren. Vier Mark gibt es zu dieser Zeit am Tag zu verdienen. Bis 1949 ist sein Dreirad sein ganzes Kapital, um damit seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können. Für die Nachkriegszeit ist das schon äußerst viel. Das größte Problem ist für ihn die Beschaffung von Benzin.

1950 Der erste LKW 

Nach der Währungsreform kann erstmals ein kleiner LKW angeschafft werden. In den ersten  Jahren erledigt Artur Schütz alles noch allein: Er ist Fahrer, Büroangestellter, Lehrling, Automechaniker und Chef zugleich. Obst und Gemüse stehen nun im Mittelpunkt des Transportgeschehens. Meist beginnt der Tag um 4 Uhr früh und endet spät in der Nacht.

1969 Familienbetrieb – die zweite Generation 

Artur Schütz´ Sohn Helmut Schütz beginnt im Familienbetrieb  mit zu arbeiten. Er hegt schon seit langem einen großen Traum: die Realisierung von Schwertransporten und beginnt bereits nach kurzer Zeit den Aufbau einer Abteilung für Spezialtransporte voranzubringen.

1970 Erfolg durch Leistung   

Das Unternehmen unterhält inzwischen bereits 10 Fahrzeuge und nimmt allmählich auch den überregionalen Transport auf.

1972 Verstärkung für den Betrieb

Die Ehefrau von Helmut Schütz, Vera Schütz, steigt mit in den Familienbetrieb ein. Sie hat bei der IHK eine zweite Ausbildung zur Speditionskauffrau absolviert. Auch privat wächst die Familie Schütz: 1970 wird der erste Sohn Ahrndt geboren, 1973 der zweite Sohn Eike. Beide werden später in die Speditionsbranche hineinwachsen.

1986 die erste Staffelstabübergabe  

Artur Schütz zieht sich in den wohlverdienten  Ruhestand zurück und übergibt der zweiten Generation die Leitung des Unternehmens.Die Verantwortung für die Führung der 20 Mitarbeiter des Familienbetriebs in Hannover trägt nun Helmut Schütz.In der Sparte Spezialtransport von Maschinen hat sein Unternehmen bereits viele wichtige Erfahrungen gesammelt und kann vielfältigen Anforderungen entsprechen.

1988 Entwicklung durch Ausbildung

Arne Häsener beginnt als Auszubildender, anschließend ist er Disponent, dann Leiter der Schwerbaukolonnen und zuletzt nimmt er eine neue berufliche Herausforderung an,bevor er 2012 in den Lehrbetrieb zurückkehren wird.

1989 der eiserne Vorhang fällt

Dieses Jahr wird genutzt für die Ausdehnung der geschäftlichen Aktivitäten. Tagelang ist Helmut Schütz in den neuen Bundesländern unterwegs, und findet einen geeigneten Schwertransportbetrieb. Spedition Heinrich in Dresden wird erworben und die 10 Mitarbeiter sowie 4 Fahrzeuge werden übernommen.

1993 die dritte Generation   

Nachdem man 2 Jahre harter Arbeit investiert hat,die Kapazität auf 22 Mitarbeiter und 11 Fahrzeuge ausgebaut hat, wird die Leitung der Heinrich Schwertransporte in Dresden Ahrndt Schütz übertragen.Er führt den Betrieb erfolgreich weiter und entwickelt sich zur Freude der Eltern im technischen wie im kaufmännischen zu einer Fachkraft par excellence.

1994 – 2001 ein junges & dynamisches Team

20 Jahre nach der Gründung des Unternehmens schließt auch der zweite Sohn von Helmut und Vera, Eike Schütz 1994 erfolgreich seine Ausbildung zum Speditionskaufmann ab und tritt in den Familienbetrieb ein. Eike entwickelt sich zum bemerkenswerten Speditionsprofi im kaufmännischen und auch im technischen Bereich. Mit ihm als technischem Leiter, Holger Gross in der Disposition und Arne Häsener als kaufmännischem Mitarbeiter führt Helmut Schütz weiter erfolgreich das Team.

2012 Vorbereitungen 

Eike Schütz, Holger Gross und Arne Häsener beginnen gemeinsam mit Helmut Schütz die zweite Staffelstabübergabe vorzubereiten. Unser Senior gibt sein Know-How an die motivierten Fachkräfte gern weiter.

2014 die zweite Staffelstabübergabe 

Die bewährten Mitarbeiter Holger Gross und Arne Häsener bilden die neue Geschäftsführung – sämtliche Angestellten möchten weiter für dieses junge Unternehmen arbeiten und werden übernommen, denn wir verbinden Tradition mit Moderne.

Uns steht ein umfangreicher Spezialfahrzeugpark zur Verfügung.Modernste Technik ermöglicht jede Art des Transportes. Vom Tresor über den 100 Tonnen Trafo bis zum Bagger, wir befördern alles pünktlich an den gewünschten Ort. Verschiedene Kranwagen, Gabelstapler, Rollschienen und viele andere technische Entwicklungen erleichtern dem geschulten Personal die schwere Arbeit. Wo Maschinen nicht mehr ausreichen werden die Transporte manuell mit dafür sachkundigem Personal durchgeführt und auch im Büro ist modernste Technik wie z.B. ständig aktualisierte Speditions-Software im Einsatz.

Wichtig aber sind bei uns Schütz Spedition GmbH auch immer die Menschen.

Flexibilität, absolut kundenorientiertes Qualitäts- und Leistungsbewusstsein und das Engagement für die Sache tragen dazu bei, dass hier Menschen für Menschen Leistungen erbringen, die sich sehen lassen können.

Auf unser Wort können sich unsere Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter verlassen, genau wie man das traditionsgemäß noch aus Zeiten des Firmengründers Artur Schütz gewohnt ist.

Die Erfolgsgeschichte geht weiter – Sie können auf uns zählen!  

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