Nachdem man zwei Jahre harte Arbeit investiert und die Kapazität auf 22 Mitarbeiter und 11 Fahrzeuge ausgebaut hat, übernimmt Ahrndt Schütz die Leitung der Firma Heinrich Schwertransporte in Dresden. Er führt den Betrieb erfolgreich weiter und entwickelt sich zur Freude der Eltern im technischen wie im kaufmännischen Bereich zur Fachkraft par excellence.
Der Eiserne Vorhang fällt
Das Unternehmen entwickelt sich weiter
Arne Häsener beginnt seine Tätigkeit bei Schütz direkt nach der Ausbildung zum Speditionskaufmann. Zunächst ist er als Disponent in verschiedenen Tätigkeitsbereichen und später als Leiter der Montage- und Schwerbaukolonnen tätig. In dieser Zeit beginnt er sein berufsbegleitendes Studium der Volks- und Betriebswirtschaftslehre. Ab 1999 nimmt er dann neue berufliche Herausforderungen an, bevor er 2011 wieder in den Betrieb zurückkehrt.
Die erste Staffelstabübergabe
Artur Schütz übergibt der zweiten Generation die Leitung des Unternehmens und zieht sich in den wohlverdienten Ruhestand zurück.
Die Verantwortung für die Führung der 20 Mitarbeiter des Familienbetriebs in Hannover trägt nun Helmut Schütz. In der Sparte „Spezialtransporte von Maschinen“ hat sein Unternehmen bereits viele wichtige Erfahrungen gesammelt und kann vielfältigen Anforderungen entsprechen.
Verstärkung für den Betrieb
Erfolg durch Leistung
Familienbetrieb, die zweite Generation
Der erste LKW
Nach der Währungsreform kann erstmals ein kleiner LKW angeschafft werden. In den ersten Jahren erledigt Artur Schütz alles noch allein. Er ist Fahrer, Büroangestellter, Lehrling, Automechaniker und Chef zugleich.
Obst und Gemüse stehen im Mittelpunkt des Transportgeschehens. Sein Arbeitsalltag beginnt meist um 4 Uhr früh und endet erst spät in der Nacht.
Die ersten Schritte
Artur Schütz macht aus der Not eine Tugend, als er mit seinem winzigen Dreiradfahrzeug beginnt, Stückgut für die Reichsbahn zu transportieren. Vier Mark gibt es zu dieser Zeit am Tag zu verdienen.
Bis 1949 ist das Dreirad sein ganzes Kapital, um damit seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können. Für die Nachkriegszeit ist das schon äußerst viel. Die größte Herausforderung ist für ihn die Beschaffung von Benzin.
